Lebenshilfe
Erfahrungen weitergeben, dass ist der Hauptauftrag unter der ihr hier Beiträge findet. Auch Tabuthemen, wie Krankheit und Tod, werden hier angesprochen.
-
Sorgen – die vertane Lebenszeit
Sorge dich nicht, lebe sagt Dale Carnegie in seinem gleichnamigen Buch, etwas, dass ich voll unterschreiben kann. Nach einem Leben, das nie gerade verlief und mit Schicksalsschlägen nur so gepflastert war, ist diese Weisheit eine der Lehren, die ich gezogen habe.
-
Alt werden beginnt im Kopf
Wußtet ihr, liebe LeserInnen, dass in Deutschland ungefähr 17000 Menschen 100 Jahre oder älter sind? Nicht nur, dass wir älter werden, als jede Generation zuvor, wir altern auch jünger. Mit mutigen Outfits, statt Rentnerbeige verschleiern wir nicht unser wahres Alter, nein, wir sind so jung.
-
Dance with my Father
Da ist er wieder, der SONG, den ich sehr gerne höre und der mich immer wieder zum Weinen bringt. Nicht das mir ein paar Tränen die Wangen runter laufen, nein, ich schluchze mir die Seele aus dem Leib. Manchmal, wenn jemand dabei ist, schäme ich mich richtig. Sollte ich mich in meinem Alter nicht zusammen reißen können? Eigentlich gehöre ich doch nicht zu den Heulsusen. Aber, warum ist das so? Weit über dreißig Jahre ist es nun her, dass mein Papa gestorben ist. Viel zu jung war er – mit 58 Jahren – und viel zu plötzlich geschah es.
-
Beim Thema Erotik heißt es: „Wie es euch gefällt!“
Die große Expertin auf dem Gebiet bin ich sicher nicht. Aber, gerade aus der jüngeren Generation, von den Mädels um die 30, kommen sehr oft Fragen zu Beziehungen und Erotik, die sie ihren Eltern wahrscheinlich nie stellen würden. Auch viele meiner Generation sind prüde erzogen und können oft nicht aus ihrer Haut.
-
Der Seniorenteller ist out –
Ein Gastbeitrag von Barbara Steldinger Nieder mit dem Seniorenteller! Ganz früher, also so etwa mit Anfang Zwanzig, habe ich mir kaum darüber Gedanken gemacht, ob und wie alt ich wohl mal werden würde. Ich hatte das Gefühl, noch endlos Zeit zu haben. Das Alter war noch sehr weit weg und in meinen Augen auch nicht besonders erstrebenswert. Mein Bild alter Menschen war natürlich durch mein Umfeld geprägt. Dieses Umfeld suggerierte mir, dass alt werden gleichbedeutend mit krank und unzufrieden mit sich und der Welt sei. Hatte ich doch damals nur unzufriedene, verbitterte, vom Leben gebeutelte, alte Menschen kennengelernt, die sich vor allem mit den Unzulänglichkeiten des Lebens und vor allem…













