Lebenshilfe
Erfahrungen weitergeben, dass ist der Hauptauftrag unter der ihr hier Beiträge findet. Auch Tabuthemen, wie Krankheit und Tod, werden hier angesprochen.
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Ein Jahr ohne dich
„Ein einziger Mensch fehlt und die ganze Welt ist leer.“ Wir waren 20 Jahre lang ein Paar. Wir haben uns geliebt und gestritten, gegenseitig geholfen und getragen. Wir waren voller Zärtlichkeit und Respekt füreinander. Tage, Wochen und Monate sind nur so gerast, doch die Trauer ist kein bißchen weniger geworden – im Gegenteil. Seit einem Jahr bist du nicht mehr bei mir und es ist viel passiert inzwischen:
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Wir Älteren sind in!
Habt ihr es auch schon bemerkt? Wir Älteren sind auf einem guten Weg. Wir werden immer sichtbarer und interessanter. Endlich wird auch die ältere Generation von den Medien entdeckt. Ein Grund ist sicher, dass es immer mehr Menschen in unserer Altersgruppe gibt, die dann auch wieder für alles mögliche relevant ist. So bringt das Fernsehen in Zukunft Dokumentationen oder Serien über die neuen Alten – „60 ist das neue 40“ oder so ähnlich.
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Portrait: Twiggy
„Es gibt keinen Grund, weshalb man sich wie all die anderen kleiden sollte. Es macht doch viel mehr Spaß, seinen eigenen Look zu kreieren!“ Das britische Kultmodel Twiggy wurde am 19. September 1949 als Lesley Hornby in einem Londoner Vorort geboren. 1966 ließ sie sich als Haarmodell in einem angesagten Salon frisieren und Fotos von sich aufnehmen. Diese wurden im Haarsalon aufgehängt, wo sie einer Moderedakteurin der Tageszeitung Daily Express auffielen. Sie war vom Look und der Ausstrahlung der damals 16-Jährigen so begeistert, dass sie ein Treffen und anschließendes weiteres Fotoshooting organisierte. Diese Bilder erschienen unter dem Titel The Face of ‘66 im Daily Express – und lösten einen wahren…
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Bis das der Tod euch scheidet
Der Mai ist ja der Hochzeitsmonat und bei einer dieser Trauungszeromonien tauchte wieder einmal die obligatorische Frage auf: „Willst du … lieben und ehren und … bis das der Tod euch scheidet?“. Automatisch begann ich mir zu dieser Frage einige Gedanken zu machen, denn irgendwie finde ich die Frage merkwürdig.
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Ein seltsames Gefühl von Schuld
Obwohl ich nach dem Tod meines Mannes wieder mitten im Leben stehe und mit Spaß und Freude an alles herangehe, nagt etwas in mir. Wie meine Leser wissen, war mein Mann fast 8 Jahre schwer an COPD erkrankt und wir beide wussten, dass wir nicht mehr so viel gmeinsame Zeit haben würden. Als dann die Krebsdiagnose kam ging alles sehr schnell. In dieser Zeit habe ich etwas seltsames an mir festgestellt. Etwas, dass ich bis heute nicht wirklich einordnen kann.














