Partnerschaft
-
Bis das der Tod euch scheidet
Der Mai ist ja der Hochzeitsmonat und bei einer dieser Trauungszeromonien tauchte wieder einmal die obligatorische Frage auf: „Willst du … lieben und ehren und … bis das der Tod euch scheidet?“. Automatisch begann ich mir zu dieser Frage einige Gedanken zu machen, denn irgendwie finde ich die Frage merkwürdig.
-
Special Erotik und Sex: Frivoles Ausgehen
Copyright Foto: vektorfusionart@fotolia.com Zugegeben, um mit eurem Partner (oder auch alleine) auf diese Art auszugehen, bedarf es etwas Mut. Die Definition von frivolem Ausgehen ist breit gefächert. Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung davon, wie frivol sie oder er sein möchte und wie weit gegangen werden soll. Macht euch einmal frei von sämtlichen Vorbehalten und sprecht mit eurem Partner ganz offen darüber, welche Phantasien ihr habt und was ihr euch so vorstellen könntet.
-
Special Sex und Erotik 3: Komm laß uns spielen
| enthält unbezahlte Werbung | Zu Zeiten meiner Eltern wäre der Gebrauch von Sextoys undenkbar gewesen. Sie gehörten zu einer äußerst prüden Generation. War im Fernsehen einmal ein nackter Busen zu sehen – was äußerst selten vorkam -, oder in einer Liebesszene ging es etwas zu heiß her, schaltete mein Vater verschämt auf einen anderen Kanal. Auch ich wurde so erzogen, was aber keinen Eindruck bei mir hinterlassen hat.
-
Sex und Erotik 2: Die Intimrasur
Eigentlich kann man mich als Pionierin auf diesem Gebiet bezeichnen. Zum ersten Mal rasierte ich mich bereits vor über 25 Jahren. Zumindest für meine Generation ungewöhnlich. Ich glaube, die wenigsten in meinem Alter haben überhaupt eine rasierte Bikinizone. Ihr solltet es einmal ausprobieren – es lohnt sich.
-
Schlafen, träumen und ein bißchen Jimi Hendrix hören
Das sagte mein Mann kurz vor seinem Tod. Genau das tat ich (bis auf das Schlafen) am 2. Weihnachtstag. Heiligabend und der 1. Weihnachtstag mit lieben Gästen – MEINER FAMILIE, die mich an diesem ersten Weihnachten als Witwe nicht allein gelassen hat -, lagen hinter mir. Schön wars, auch wenn ich am 24. ein bißchen viel getrunken hatte. Ich glaube, ich wollte meine Traurigkeit nicht hochkommen lassen. Ich saß also da, genoss die Ruhe und schaute mir bereits die 2. Folge „Traumhotel“ an. Normalerweise schaue ich diese Serien nicht, aber an diesem Tag hatte ich einfach Lust, mich mit schönen Bildern und seichten Geschichten berieseln zu lassen.














