Lebenshilfe
Erfahrungen weitergeben, dass ist der Hauptauftrag unter der ihr hier Beiträge findet. Auch Tabuthemen, wie Krankheit und Tod, werden hier angesprochen.
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Bis das der Tod euch scheidet
Der Mai ist ja der Hochzeitsmonat und bei einer dieser Trauungszeromonien tauchte wieder einmal die obligatorische Frage auf: „Willst du … lieben und ehren und … bis das der Tod euch scheidet?“. Automatisch begann ich mir zu dieser Frage einige Gedanken zu machen, denn irgendwie finde ich die Frage merkwürdig.
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Ein seltsames Gefühl von Schuld
Obwohl ich nach dem Tod meines Mannes wieder mitten im Leben stehe und mit Spaß und Freude an alles herangehe, nagt etwas in mir. Wie meine Leser wissen, war mein Mann fast 8 Jahre schwer an COPD erkrankt und wir beide wussten, dass wir nicht mehr so viel gmeinsame Zeit haben würden. Als dann die Krebsdiagnose kam ging alles sehr schnell. In dieser Zeit habe ich etwas seltsames an mir festgestellt. Etwas, dass ich bis heute nicht wirklich einordnen kann.
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Die Schmach einsam zu sein
Eigentlich bin ich eine kontaktfreudige und selbstbewusste Person. Ich liebe Menschen und unterhalte mich gerne. Trotzdem fühle ich mich oft verdammt einsam. Darüber zu sprechen fällt mir ehrlich gesagt schwer.
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Nun also Brüssel
Die belgische Hauptstadt war ja bereits seit den Anschlägen von Paris in erhöhter Alarmbereitschaft. Das zeigt uns wieder einmal, dass es keine wirkliche Sicherheit gibt.
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Der Traum selbstständig zu sein
„Ach, du bist selbstständig, da hast du ja Geld und Zeit“ Ob ihr es glaubt oder nicht, dass höre ich desöfteren. Nein, so ist das wirklich nicht. Gut, ich kann als Webdesignerin zu Hause arbeiten, kann meine Zeit frei einteilen. Wenn ich mir aber tagsüber Zeit abknapse, muß ich diese nachts oder am Wochenende reinholen. Ich bin auch nicht reich – im Gegenteil. So manchen Monat, wenn die Aufträge nicht so hereingekommen sind, wie ich es eigentlich bräuchte, reicht das Geld nicht um die Kosten zu decken. Oft bin ich geplagt von Existenzängsten.













