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Buchvorstellung: „Riskante Rezepte“ von Birand Bingül
Birand Bingül Riskante Rezepte Ein Fall für Mats Holm448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm Verlagsinformation Samstagabend in einem Edel-Restaurant nahe Hamburg. Familiengeführt. Voll besetzt. Es duftet nach Safranreis, warmem Holunder und Fichtenspitzen. Hier zaubert die 29-jährige Star- und Sterneköchin Bianca Veh zusammen mit ihrem Vater die wunderbarsten Gerichte. Doch plötzlich röchelt ein prominenter Stammgast. Und stirbt. Der Supergau! PR-Genie Mats Holm soll ihren Ruf retten. Und das Millionengeschäft mit Kochbüchern, TV-Shows und Werbung. War womöglich Gift im Spiel? Und warum? Je mehr Holm und seine smarte Mitarbeiterin sich in den Fall einarbeiten, desto tiefer sind die Abgründe, die sich im Gastro-Imperium der Familie auftun.
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Wie fühlt es sich an älter zu werden?
Das Leben war nicht immer gut zu mir, nein, es hat mich oft auf harte Proben gestellt und tut es leider immer noch. Meine Schwester sagte einmal: „Wenn Du zu einem Therapeut*in gehen würdest, müßte er/sie hinterher selbst in Therapie. Nein, ich will hier nicht jammern, denn dafür bin ich einfach nicht der Typ. Im Gegenteil, ich wundere mich manchmal selbst über meinen fast unerschütterlichen Optimismus.
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Zuversicht schenken: Blumen zum Muttertag
Auch Beet- und Balkonpflanzen bereiten zum Muttertag am 10. Mai Freude. Gerade in oder nach schwierigen Zeiten wie der Corona-Krise können sie die Stimmung wieder ein wenig aufhellen. (Bildnachweis: GMH/BVE)
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Wie finde ich mit 60plus die richtige Sportart?
Werbung wegen Produktnennung Immer öfter gerate ich bei längeren Gängen oder größeren Anstrengungen außer Puste. Zwar erledige ich alle Einkäufe zu Fuß, wegen meiner Arthrose im Knie, habe ich aber in den letzten Monaten größere Spaziergänge vermieden. Allerdings werden die Schmerzen durch weniger Bewegung auch nicht besser. Fit werden ist jetzt das Thema. Die Frage ist nur, welche Sportart infrage kommt und auch in höherem Alter, denn ich werde dieses Jahr 66 Jahre alt, gut für mich ist.
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Was bedeutet uns Wertschätzung?
In Tagen von Corona stehen viele Kölner und wahrscheinlich auch der Rest des Landes, jeden Abend um 21 Uhr am Fenster, auf Balkonen und Terrassen und Applaudieren.














